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Üben mit Drones

Dieses Thema im Forum "Saxophon spielen" wurde erstellt von Mugger, 12.Juli.2012.

  1. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    Wiesenleger schrieb:

    Wie muss ich mir das vorstellen? Zum Grundton-Gemisch des Drones die Quinte spielen? Habe auch mal mit der Pentatonik dazu gedudelt, das klingt z.T. ganz schön :-D

    antonio
     
  2. Gast

    Gast Guest

    Naja z.B. Fb-Cb runterdrücken.
     
  3. flar

    flar Ist fast schon zuhause hier

    Moin, moin
    Ich übe immer Grundton, Terzen, Quinten, gr. Sechste und kl. Septime. Das wirkt sich sehr gut auf die Stimmgenauigkeit aus wenn man im Satz Harmonieflächen spielt! Gerade die Sechste und die Septime lernt man deutlich besser zu hören und stimmig zu spielen. Mir bring das sehr viel!

    Viele Grüße Flar
     
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  4. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    @wiesenleger
    Das ist mir jetzt zu hoch :-(

    @flar
    Danke, für die Info, werde ich auch mal gezielt so machen.
     
  5. Gast

    Gast Guest

    oder E und H
     
  6. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    wiesenleger schrieb:
    Ja, schon, Quinte, aber warum diese beiden Töne? oder ist das nur ein Beispiel? In welchem Zusammenhang ist das zu sehen.

    Gut, nicht so wichtig,flar hat die Frage ja bereits beantwortet.
     
  7. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier


    Hm ... was kann man falsch machen beim beim Drone-Training?

    Irgendwie falsch "anwenden"?
     
    Zuletzt bearbeitet: 26.Mai.2016
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  8. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Guten Abend, so ein grauer Tag wie heute animiert dazu, an der Intonation zu arbeiten. Bei der Suche nach Anleitungen bin ich auf diesen Thread gestoßen, der an sich schon gute Hinweise gibt. Nun suche ich noch nach dem o. a. Artikel oder ähnliches. Gibt es so etwas und wo finde ich es?
    Schöne Grüße
    Woliko
     
  9. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Diese hier sind die einzigen, die ich "erträglich" finde und die mir im Training "etwas geben":

    http://mattotto.org/drones-and-pedals/

    Habe Sitar, Tanpura und Tabla hier und diese Drones erinnern mich
    an die schöne Zeit im klassisch-indischen Musikensemble :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 8.Januar.2017
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  10. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Danke für den Link. Wie stelle ich es nun an, dass mir eine Übung mit den Dronen für die Intonation in der mittleren und oberen Oktave, wo mein Alt daneben liegt, was bringt?
     
  11. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Hahaaa ... Dieselbe Frage stellte ich mir bei diesen furchtbar synthetisch-klingenden
    "Chello-Tones", von denen viele im Netz zu finden sind :D


    Beim Trainieren mache ich grundsätzlich am Anfang:

    Instrument STIMMEN!

    Entweder mit Stimmgerät:
    Vom tiefsten bis höchsten Ton und umgekehrt; wenn ich viel daneben liege,
    trainiere ich erst mal 10 - 15 min Intonation zum Stimmgerät, so lange,
    bis sich Mund und Ohr "gemerkt" haben, wann es passt.

    Oder:
    Es gibt einen vorgegebenen Stimmton beim Playalong (z. B. Übe-CD),
    dann stimme ich danach.

    Und erst DANACH

    nehme ich die Tanpura-Drones und spiele wieder vom niedrigsten bis
    höchsten Ton und wieder runter, entsprechend der Tonleitern.
    Ziel: Drones und Saxtöne dürfen sich nicht "beißen"!

    oder

    denke mir einfache Melodien aus und achte darauf,
    dass meine Töne die Drones "ERGÄNZEN"
    (vor allem gut dazu klingen!).


    Am Liebsten mache ich zu diesen Drones einfach die Augen zu,
    setze mich (der einzige Moment, wo ich gern sitze beim Saxen!),
    entspanne mich wie Buddha ... und mache Longtones ohne Ende :happy:

    Für mich die beste und schönste Art von Meditation.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8.Januar.2017
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  12. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Saxhornet hat sich ja eingangs zum Gebrauch des Stimmgeräts so geäußert:

    Deshalb suche ich einen Weg, wenn ich das Sax mit dem unteren g / f gestimmt habe, die Intonation in der mittleren und oberen Oktave ohne Stimmgerät hinzukriegen. Dazu sollen doch die Dronen dienen, ob nun im Klang synthetisch oder natürlich. Ich kann noch kein akustisches Kriterium erkennen, ob die Intonation stimmt oder nicht, wenn ich zur Drone in der unteren Oktave den entsprechenden Ton in der mittleren oder oberen Oktave oder die Übungen nach Trent Kynaston spiele. Aber vielleicht werde ich ja noch fündig. Jedenfalls Dir, @Saxfreundin vielen Dank.
     
  13. Rubax

    Rubax Ist fast schon zuhause hier

    Augen zu und hören.

    Du hörst es auch wenn die Oktave nicht stimmt.
     
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  14. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Ach so.
    Dafür habe ich Drones noch nie verwendet :-D

    Das mache ich mit "Springübungen",
    also in Oktaven auf- und abwärts, oder in Terzen, Quarten, Quinten ...

    Als Training für's Ohr: Tonabstände korrekt hören und spielen.

    Helfen kann auch: Zuerst singen, dann spielen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8.Januar.2017
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  15. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    @Woliko

    Wenn Du zum Drone den passenden Longtone spielst hörst Du doch ob Du den richtigen Ton hast. Wenn Du leicht daneben bist, gibt es Schwebungen, d.h. der Ton aus Drone und Sax zusammen vibriert leicht. Wenn Du Deine Intonation anpasst ist das weg. Falls das die Frage war. ..

    LG Stefan
     
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  16. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Das meinte ich mit "beißen" ;)
     
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  17. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Danke, ja. Ich habe heute die Dronen über den Lautsprecher gehört, wobei das Sax wohl eine Größenordnung lauter war ;-) . Ich werde es morgen mit dem Kopfhörer probieren. Dann werde ich vermutlich die Schwebungen besser hören, denn im mittleren und oberen Bereich liegt nach Stimmgerät die Intonation merkbar daneben.
     
  18. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Die Schwebungen brauchen Schallwellen die sich mischen. Kopfhörer geht eher nicht.
    LG Stefan
     
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  19. Rubax

    Rubax Ist fast schon zuhause hier

    Kopfhörer geht gut. (zumindest mit meinen offenen/halboffenen Kopfhörern)
    Damit die Schwebung gut wahrnehmbar ist sollten die beiden Schwallwellen in etwa die identische Amplitude haben.
     
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  20. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    OK, das ist ja schön. Habe ich noch nie getestet und hätte ich auch nicht erwartet. Ist aber sicher eine Erleichterung, da ansonsten das Sax und die Drones in etwa gleich laut sein müssen, was das ganze schon recht laut für die Mitbewohner/Nachbarn macht.