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Upgrade von Yamaha 4c

Dieses Thema im Forum "Mundstücke / Blätter" wurde erstellt von Muppfel, 13.November.2017.

  1. Muppfel

    Muppfel Schaut nur mal vorbei

    Hallo an die gesamte Forengemeinde,

    ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, aber immer treu weiter gelesen.

    Jetzt bin ich aber wieder auf eure Hilfe, bzw. Tipps angewiesen:

    Ich bin auf der Suche nach meinen ersten richtigen Mundstück :D

    Aber nochmal kurz zu mir: Ich spiele seit Februar auf meinen Jupiter 700 Q und Mundstück Yamaha 4c. Die allerersten Anfangshürden sind genommen.

    Nun war ich bisher auch super zufrieden mit allem, bis ich letztens zufällig mit einer anderen Saxophon-Schülerin zusammen den Pink Panther gespielt habe. Da ist mir von der ersten Sekunde ein riesiger Unterschied im Sound aufgefallen, der bei ihr einfach wahnsinnig gut klang und mich bis jetzt noch beeindruckt.

    Vorweg: Ja sie hatte ein anderes Saxophon (Keilwerth?) und ein anderes Mundstück, aber welches jeweils genau konnte ich dort nicht erfragen, werde aber noch später über meine Lehrerin versuchen das nachzuholen.

    So neues Saxophon ist zu teuer, aber vielleicht geht ja schon ein bisschen was mit einem neuen Mundstück.

    Aber erstmal zurück zu dem hörbaren Unterschied. Ich versuche den mal zu beschreiben,stelle mich aber bestimmt dabei nicht allzu klug an.... Als sie anfing zu spielen dachte ich im ersten Moment sie würde viel tiefer spielen, es klang sehr tief und dunkel. Als ich dann mit einsetzte merkte ich aber das dem natürlich nicht so war, sie spielte genauso hoch wie ich und wie es in den Noten stand, irgendwie klang es nur tiefer :-? Außerdem klang der Ton allgemein voller und runder. Im Gegensatz dazu war mein Sound einfach nur laut, hoch und schrill und irgendwie dünn. Ich hoffe ihr könnt es euch ansatzweise vorstellen, fällt mir wie gesagt schwer es zu beschreiben.

    So lange Rede kurzer Sinn: Ich will mein Sound also in diese Richtung verbessern. Mir ist klar, das viel auch noch an mein Anfängerdasein liegt und das ich keine 180 Grad Wende von einem neuen Mundstück erwarten kann, aber es ist bestimmt ein Schritt in die richtige Richtung.

    Habt ihr gute Tipps welche Mundstücke ich mal ausprobieren könnte?

    Lieben Gruß aus dem hohen Norden

    Muppfel
     
  2. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Rascher könnte in die Richtung gehen.
     
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  3. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Also eine neues MPC kann schon einiges bewirken (zumindest den Kauf eines anderen SAXes alleine wegen "Sound" vermeiden :)

    Ne andere Blattmarke kann auch schon zu hörbaren Veränderungen führen ;-)

    Geh mit Deinen Horn (und evtl einem Kundigen) zu nem Musikalienhändler und probier aus. Mal nen 7c oder 5c...Was sagt den der/die Lehrer/in?

    Mit hatte Mein Lehrer zu dem Zeitpunkt mal ne Handvoll MPC mitgebracht und wir haben eine Unterrichtsstunde für diese Suche genutzt. Hatte sich gelohnt!


    Cheerio
    tmb
     
  4. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Ein Otto Link Tone Edge geht sicher in die richtige Richtung. 2 meiner Schüler klingen echt super darauf. Eventuell auch ein Meyer. Ausprobieren ist die Devise!
    Von einem weiteren Yamaha bin ich kein Fan.
    Besten Gruß aus Berlin,
    Lille
     
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  5. Saxophonia

    Saxophonia Ist fast schon zuhause hier

    Ganz abgesehen vom Mundstück (und Blattstärke? Hast Du da auch mal ausprobiert?) können natürlich auch Ansatz und Technik ein Grund sein. Vielleicht ist Dein Kiefer noch zu fest bzw. beisst Du zu sehr. Vielleicht gibst Du noch zu wenig Luft und hast noch zu wenig Stütze. Machst Du denn auch immer Soundübungen (z.B. Longtones, Intonationsübungen usw.)? Und hast Du mit Deiner Lehrerin darüber geredet?
     
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  6. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    @Muppfel

    Klar kann ein anderes Mundstück Deine Soundvorstellung unterstützen. Das Sax hat daran den geringsten Anteil.

    Aber den Sound, der Dir so gut gefällt. bekommst Du auch auf dem 4c hin, denn Du machst den Sound.

    Das was Du bei Deine Kollegin beschreibst klingt ganz nach "Subtones", die man durch Ansatz, Voicing und Mundstückposition erzeugt

    Die Obertöne werden gedämpft, dadurch klingt es wärmer, "fetter" und tiefer.

    CzG

    Dreas
     
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  7. Taiga

    Taiga Ist fast schon zuhause hier

    Du spielst seit Februar. Das ist gerade mal ein 3/4 Jahr.
    Ich denke da sind andere Unterschiede zwischen Deiner PinkPanther-Kollegin und Dir als "nur" das Instrument, Mundstück und Blatt, oder?
    Wie lange spielt sie denn schon? Welche Erfahrung bringt sie mit?
    Es geht sehr viel über das Voicen beim Saxophon.

    Jetzt einfach mit einem anderen Mundstück zu experimentieren wäre - für mich - ein zu schneller Schuß.

    Ohne Dir nahe treten zu wollen. Jeder Anfänger hört sich erstmal an wie eine getretene Ente. Dünn, schrill, ... genau wie Du es beschreibst.

    Welches Blatt spielst Du?
    Wie ist Dein Ansatz?
    Wie Deine Rachen- und Zungenarbeit?
    Wieviel Konzentration musst Du zur Tonerzeugung und überhaupt zum Spiel aufbringen?

    Da gibt es viele Kriterien.
    Modulation am Sound kommt wenn Du entspannt "arbeiten" kannst und die Basics sitzen.

    Über ein anderes Instrument würde ich mir jetzt auch noch keine Gedanken machen. Nicht des Geldes wegen, aber Dein JAS 700Q ist doch ein sehr solides, unproblematisches Instrument, das auch Potential hat.
    Gib Dir Zeit.

    Um aber auch auf Deine Frage einzugehen ...
    Grundsätzlich kommen Deiner Soundvorstellung Mundstücke entgegen die eine runde, größere Kammer haben, keine Stufe und einen konvexen Kammereinlauf.
    Welche Marke das ist ist zweitrangig. Auch das Material ist nicht soooo wichtig. Die Innengeometrie ist eher entscheidend.
    Auch bei der Blattschraube gibt es Unterschiede (längs-, quer-, punkt-, vollangedrückt, Leder, Metall, Kunststoff) und beim Blatt selbst natürlich auch.
    Aber der entscheidende Einflussfaktor für den Sound bist Du selbst; Deine Technik, Übung, Routine, Vorstellungskraft.
    Alles andere ist unterstützendes Beiwerk.
     
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  8. Taiga

    Taiga Ist fast schon zuhause hier

    ... was natürlich ein schönes altes Conn schon von Natur aus mitbringt. ;)
     
  9. Muppfel

    Muppfel Schaut nur mal vorbei

    Hallo,

    schon mal vielen Dank für die schnellen und guten Antworten.

    Also ich bin felsenfest von überzeugt das mein persönliches Unvermögen auch zum großen Teil Schuld ist an meinen Sound, also jeder der das gerade behauptet hat, hat absolut Recht! Neues MPC schützt vor üben nicht, hab ich ´s mir doch gleich gedacht ;)

    Blätter habe ich auch schon einiges probiert, sowohl Markenwechsel als auch Blattstärke, fühl mich aber mit den Standard Vandoren Blau oder Rica Royal (noch) am wohlsten.

    Habe mir vorgemerkt Rascher, Otto Link Tone Edge, Meyer. Gibt es bei den Marken noch einzelne MPCs die besonders passend sind?

    Ein weiteres Yamaha hätte ich nicht so gerne, kann das allerdings nicht begründen, ist eher eine Gefühlsentscheidung.

    @ Dreas : Subtones ist mir leider noch ein völlig unbekannter Begriff, muss ich wohl noch nachholen :oops:

    Ich übe hin und wieder Longtones (Häufigkeit ist noch Verbesserungswürdig..), ansonsten hauptsächlich die Stücke die wir aktuell gerade im Unterricht behandeln, oder wenn noch Zeit und Lust da ist andere Stücke, die mir gerade gefallen. Spezielle Übungen habe ich ansonsten nicht. Könnt ihr was empfehlen?

    Gruß

    Muppfel
     
  10. ppue

    ppue Experte

    Am besten probierst du verschiedene Mundstücke aus.

    Denke aber daran, dass du für Mundstücke mit offenerer Bahn auch Blättchen bereit hältst, die eine halbe oder eine Stärke leichter sind.
     
  11. Florentin

    Florentin Ist fast schon zuhause hier

    Ich nehme an, es geht um Tenorsax.

    Bei Rascher ist die Sache ganz einfach: Da gibts nur ein einziges Modell.

    Das Tone Edge ist schon das spezielle Modell von Otto Link. Davon noch verschiedene Bahnöffnungen.
     
  12. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    @All

    Ja! Sound kommt vom Spieler! Durch voicen, mit ordentlicher Stütze, kein "beissen", Ansatz und und undundundundundundundundundund.

    Warum aber sollen alle Anfänger auf nem 4C rumnudeln, bis sie so etwas können?????

    Was in drei Namen spricht dagegen, durch Wechsel auf ein für diese(n) SAXer/in eventuell besser geeignetes MPC (kleiner Mund/großer Mund - dünne Lippen/dicke Lippen - dicke kurze Zungen/lange dünne Zunge - wie stehen die Zähen?undundundundundund..) einen "schnellen" Erfolg zu erzielen???

    Schöne Töne!
    tmb
     
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  13. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Vandoren V16 T5 oder T6, ein absoluter Allrounder.


    Übungen:

    Longtones! Täglich! Auch zu Drones (übt die Intonation)...
    Mundstückübungen....
    Obertonübungen, zunächst beim tiefen Bb, dan H, C, Cis...

    Für die Soundbildung investiere ich täglich 5 bis 10 Mintuten meiner Übezeit.

    Um nur einige zu nennen, am besten Deinen Lehrer fragen was man da wie macht.

    CzG

    Dreas
     
  14. hiroaki

    hiroaki Kann einfach nicht wegbleiben

    Das D'Addario Select Jazz ist auch ein Versuch wert.

    Für Subtones (dunkler weicher Klang mit viel Luft) versuche den Ansatz locker zu lassen und den Unterkiefer etwas zurück zu nehmen (Überbiss ;)).
     
  15. claptrane

    claptrane Ist fast schon zuhause hier

    Zwischen Kautschuk und Metall können doch schon noch Unterschiede sein ,auch wenn die Kammer gleich ist :
    Metall ist wesentlich härter als Kautschuk und kann deshalb dünnwandiger gebaut werden. durch die schmalere Bauweise und natürlich auch überhaupt die äußere Form liegt es oft anders im Mund ,was natürlich auch die Bespielbarkeit verändern kann.
    Mir passen bestimmte Metall Mundstück mit Duckbill Form zb am besten.Aber das ist bei jedem anders, darum solltest du dir beim Testen wirklich viel Zeit lassen, um ein Mundstück zu finden, dass dir gut passt.
    wenn du den Grundtypus der zu dir am besten passt gefunden hast, dann immer mehrere von der gleichen Sorte bestellen , viele Firmen haben große Fertigungs Toleranzen.
     
  16. SaxPistol

    SaxPistol Ist fast schon zuhause hier

    Ich spiele jetzt seit ca. 2,5 Jahren Altsax und kann eigentlich nur bestätigen:
    Es kostet mehr Zeit als man denkt, einen schönen Sound hinzubekommen.
    Ich habe eigentlich erst im letzten halben Jahr gemerkt, wie mein Ansatz endlich mal lockerer wurde, und damit auch der Klang besser.
    - merkt man unter anderem auch am sinkenden Bissplättchenverschleiß :D

    Wie schon einige schrieben: Sei geduldig mit Dir und übe, den Sound bewusst zu formen - mehr Lockerheit in Mund, Zunge, Kiefer, Wangen, Rachen zu bekommen.
    "Spiele" auch mal ruhig mit Klängen.
    Mach' nicht den Fehler und wechsle zu häufig das Setting. Letztendlich weißt du dann nämlich gar nicht mehr, welche Komponente was bewirkt hat und die ganze Umgewöhnerei macht einen erst recht kirre.

    Ich will mich mit meinen 2,5 Jahren auch nicht als Experte aufspielen, sondern meine bescheidenen, aber noch recht frischen Erfahrungen mit Dir teilen.
    Wünsche Dir viel Erfolg!

    PS.: Pink Panther lebt viel von der Sounddynamik: Ganz soft anfangen und zum Ende ein knackiger Growl.
     
    Dreas gefällt das.
  17. Gerrit

    Gerrit Experte

    Ein Vandoren V16 Mundstück, Kammer M, Bahn 5 oder 6 ist empfehlenswert. Es klingt dunkler und runder als Yamaha 4C, spricht leicht an und kostet nicht die Welt. Ggf. darüber nachdenken, es mit der Vandoren Optimum Blattschraube zu versehen: diese unterstützt die Eigenschaften des Mundstückes. Das V16 ist recht beweglich: je nach Blatt, Spielvermögen (Ansatz usw.) lässt sich der Klang verändern...
     
  18. Taiga

    Taiga Ist fast schon zuhause hier

    Ich beziehe mich hier mal auf #12 und #16.

    #12
    "Was (...) spricht dagegen, durch Wechsel auf ein (...) geeignetes MPC (...) einen "schnellen" Erfolg zu erzielen???"
    Genau das. Die gesteigerte Erwartungshaltung eines Anfängers (selbst wenn er anderes beteuert) und das "geeignete" Mundstück. Das ist eben nicht eben mal so einfach.
    (Man schaue doch nur wie viele konkrete Mundstücke in der kurzen Zeit hier genannt wurden. Und da könnte ich jetzt auch noch Bari, Lakey, Dukhoff, etc. nennen mit denen allen man dem gewünschten Sound näher kommen kann.)
    Aber wenn es das für Dich ist, dann akzeptiere ich das gerne.
    "Warum (...) sollen alle Anfänger..."
    Nur ist das eben nicht allgemeingültig.

    #16
    Danke.
    "Sei geduldig mit Dir und übe, den Sound bewusst zu formen - mehr Lockerheit in Mund, Zunge, Kiefer, Wangen, Rachen zu bekommen.
    "Spiele" auch mal ruhig mit Klängen.
    Mach' nicht den Fehler und wechsle zu häufig das Setting. Letztendlich weißt du dann nämlich gar nicht mehr, welche Komponente was bewirkt hat und die ganze Umgewöhnerei macht einen erst recht kirre."


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    Eine Randbemerkung; @Dreas
    Du bist relativ schnell mit dem "gefällt mir" Button. Kann das sein? (rhetorisch)
    Unter den genannten Aspekten widersprechen sich - meiner bescheidenen Meinung nach - die zitierten Posts ... sie "gefallen" Dir aber beide.
    Ich bemängele für mich auch immer wieder das es nur ein KOMPLETT "gefällt mir" gibt oder eben nicht und einem nicht Teilaspekte "gefallen" können.
    Aber sowas kann auf andere halt verwirrend (etwas "schizo") wirken.
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    Zuletzt bearbeitet: 13.November.2017
  19. Gerrit

    Gerrit Experte

    Nachtrag: hier noch eine weitere Empfehlung, die allerdings mit höheren Kosten zu Buche schlägt: seit etwa einem Dreiviertel Jahr blase ich auf meinem Yamaha 82 Z WOF Alto folgendes Mundstück: SR Technologies, Titan, Ebonit (Kautschuk), Bahn 0,75 Inch. Erstanden in Berlin bei Die Holzbläser, Haupstraße 65. Zuvor benutzte ich lange Jahre ein Gottsu Sepia Tone 5.
    Weshalb erwähne ich dieses Mundstück? Es ist nicht sonderlich verbreitet, obwohl es sich qualitativ ganz weit oben bewegt. Es verfügt ähnlich wie Meyer o.ä. über eine runde, große Kammer, ganz leichten roll-over, steile Gegenwand mit einem kleinen Baffle (Stufe) am Übergang zur Kammer. Ein Design, das Theao Wanne mit seinem Gaja, welches wesentlich teurer ist, aufgriff. Das Titan ist schon länger auf dem Markt als das Gaja.
    Das Mundstück ist absolut präzise gefertigt.

    Was zeichnet es klanglich aus: es klingt dunkel, verfügt über ein sehr reiches, farbiges Klangbild; aber: es tönt nie stumpf, matt oder dumpf. Der dezente Baffle sorgt für „Kante“, eine ordentliche Priese Brilliance.

    Das Intonationsverhalten ist (jedenfalls mit meinem 82 Z, Vandoren Classique 3 und mir) überragend, sprich: der Ton lässt sich super gut kontrollieren!

    Dieses Mundstück sei einmal allen, die gerade suchen dringend empfohlen!

    Das Gottsu klang mir irgendwann zu hell, deswegen wechselte ich.
     
  20. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Na ja, es gibt halt Beiträge, die überzeugen mich von der Argumentation und daher gefallen sie mir auch, selbst wenn ich nicht der Meinung bin.

    Und dann gibt es bei vielen Fragestellungen nicht die eine richtige Antwort. Manchmal können sie sich widersprechen, ohne das eine falsch sein muss.

    Und dann gefallen mir auch beide.

    CzG

    Dreas
     
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