1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

"Zyklus - Der Weg zur Improvisation"

Dieses Thema im Forum "Workshops / Meetings / Konzerte" wurde erstellt von pth, 13.November.2017.

  1. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Liebe Musikfreunde,

    Jolanta Lerch und Peter Trier-Hesse bieten Euch einen "Zyklus - Der Weg zur Improvisation" an.

    Der erste Teil findet in der Herz-Jesu-Kapelle Dernbach statt.
    Diesen Teil des Zyklus wird Jolanta gemeinsam mit einer Kristall-Klangschalenkünstlerin gestalten. Hierzu sind Saxophonistinnen und Saxophonisten eingeladen.

    Der zweite Teil mit dem Namen „Moments Notice“ findet in Kircheib statt,
    Peter gestaltet diesen Teil des Zyklus: Schwerpunkt Improvisation. An diesem Samstag sind nicht nur Saxophonistinnen und Saxophonisten eingeladen, sondern auch andere Instrumentalisten: Geiger, Cellisten, Trompeter etc. sowie SängerInnen.

    Der dritte Teil findet wieder in der Kapelle in Dernbach statt. Er dient zur Vertiefung der vorherigen Seminare und endet mit einem Abschlusskonzert.
    Das Konzert beginnt um 16:30 Uhr, gerne kannst du Gäste einladen.

    Teil 1: Samstag, 13. 01. 2018, 14 Uhr - 18 Uhr, 40 €
    Kapelle Herz-Jesu-Heim,
    Rheinstraße 9, 56428 Dernbach (Westerwald)

    Teil 2: Samstag, 24. 02. 2018, 11-18 Uhr, 60 €
    Hauptstraße 14, 57635 Kircheib (Westerwald)

    Teil 3: Samstag, 21. 04. 2018, 11-18 Uhr, 60 €
    Kapelle Herz-Jesu-Heim,
    Rheinstraße 9, 56428 Dernbach (Westerwald)

    Wenn alle drei Seminare gebucht werden, beträgt die Teilnahmegebühr 140 €.

    Anmeldungen unter: jolanta.lerch (ä t) t-online.de oder ptrierhesse (ä t) yahoo.com

    Wir freuen uns auf Euch!

    Jolanta Lerch & Peter Trier-Hesse

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Seminarbeschreibung Klanglandschaft: https://petima.files.wordpress.com/2017/11/0.pdf


    Seminarbeschreibung „Moments Notice“

    Liebe Musikfreunde,

    ich lade Euch herzlich ein zu einem Seminar für alle Instrumentalisten die sich für Improvisation interessieren.

    Ich bin immer wieder gefragt worden, wie kann ich denn improvisieren, was brauche ich dazu? Ich habe dann auf Skalen (Pentatonik, Bluesskalen etc.) hingewiesen. Das ist sicherlich ein Weg. Aber wie wäre es denn, wenn wir unsere Skalen oder Töne, die wir im Moment in uns fühlen, spielen…….

    Die Improvisation wird in DIR entstehen und DEINE momentane Stimmung, losgelöst von Stilrichtungen, ausdrücken.

    Euer Bewusstsein, Euer Puls, Euer Atem, all das hat einen eigenen Klang.

    Wir entscheiden selbst über Tonmaterial, Ausdruck, Form und Rhythmik.

    Das führt uns zur UNSERER Improvisation.

    Das heißt aber nicht, dass alle unverbunden drauflos spielen.

    Die Achtsamkeit mit den Tönen und Akkorden steht im Vordergrund und wird von allen Musikern gefordert. Dadurch entsteht etwas Neues, ein spannendes Gesamtkunstwerk.

    Daran wollen wir arbeiten!

    Ich lade für dieses Seminar nicht nur Saxophonistinnen und Saxophonisten ein, ich freue mich sehr, wenn andere Instrumentalisten daran teilnehmen: Geiger, Cellisten, Trompeter sowie SängerInnen.

    Je bunter, umso kreativer.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.November.2017
    flar und zappalein gefällt das.
  2. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Kann mit drei Tönen eine Geschichte erzählt werden?
     
    Woliko und jazzwoman gefällt das.
  3. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Das kommt auf den Erzähler an. Nach einem Chorus allerdings fängt es gewöhnlich bei mir an, in den Fingern zu kribbeln.
     
  4. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Du bist der Erzähler und es gibt KEINE Chorusse!

    VG
    PTH
     
    KUS gefällt das.
  5. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Exakt drei Töne oder dürfen die drei durch die Oktaven wandern?
     
  6. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Du bist der Erzähler!

    VG
    PTH
     
    KUS und 47tmb gefällt das.
  7. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Ah, ich bin die Erzählerin? Dann natürlich :Daber noch einer Minute zieht es mir so sehr in den Beinen, dass ich da aussteige.:p
     
  8. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    NICHT wenn Du bei DIR bist!

    Du kannst gerne in den schönen Westerwald kommen!:)
     
  9. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Sagt wer? :cool:
     
  10. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Beides habe ich gesagt!:)
     
  11. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Kann mit EINEM Ton eine Geschichte erzählt werden? :)

    Jetzt bin ich gespannt auf Eure Hörbeispiele. :)
     
  12. last

    last Ist fast schon zuhause hier

  13. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Eigentlich sind es zwei.

    Und dann der B-Teil :rolleyes:
     
    Rick und 47tmb gefällt das.
  14. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Nein - Doch - Ohh!

     
    Rick und last gefällt das.
  15. last

    last Ist fast schon zuhause hier

    :lol:
     
  16. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Hallo Jürgen,
    kommst Du dazu? Wie ich von JL erfahren habe, verspricht das ein spannender Zyklus zu werden, mal eine andere Vorgehensweise.
    Gruß, Woliko
     
  17. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Habe mich bereits angemeldet
     
    pth gefällt das.
  18. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Kleiner Auszug aus dem Flyer: "Dadurch entsteht etwas Neues, ein spannendes Gesamtkunstwerk."
     
  19. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

  20. Saxoryx

    Saxoryx Ist fast schon zuhause hier

    Natürlich kann man mit einem oder drei Tönen eine Geschichte erzählen. :) Hier gab es ja nun schon Beispiele dafür, und ich habe mit dem Approach über Tonleitern und Akkorde bekanntermaßen ja noch nie etwas anfangen können. :) Solange ich das versucht habe, bin ich mit der Improvisation nicht weitergekommen und wollte es schon ganz aufgeben. Es war einfach nur furchtbar, und ich wusste nie, was ich spielen sollte.

    Es gibt sicher Leute, die können Improvisation über Akkorde und Tonleitern lernen und darüber, dass sie Solos von anderen Leuten nachspielen, aber ich kann das nicht, das musste ich einsehen. Daraufhin wollte ich wie gesagt gar keine Solos mehr spielen, weil ich mich immer furchtbar unsicher und auch unwohl gefühlt habe und weil zudem das Ergebnis meines Erachtens kaum je zum Anhören war.

    Aber seit ich meinen neuen Lehrer habe, geht es sozusagen von Tag zu Tag besser. Er findet auch, dass diese ganze Sache mit Tonleitern und Akkorden Blödsinn ist (nicht grundsätzlich natürlich, aber für mich zu diesem Zeitpunkt), und am Freitag hatte ich das erste richtige Konzert mit meiner Band – und es war klasse! Nach vergleichsweise kurzer Zeit kann ich nun improvisieren, was ich vorher in Jahren nicht gelernt habe.

    Dieser Ansatz hier ist dem Ansatz, wie es mein Lehrer macht, nicht unähnlich, und ich weiß genau, dass das funktioniert. Sobald man diese ganzen Tonleitern und Akkorde nicht mehr im Kopf haben muss, sondern einfach eine Geschichte erzählt, geht es ganz von selbst. :D
     
    Iwivera*, 47tmb und Rick gefällt das.
  21. Iwivera*

    Iwivera* Kann einfach nicht wegbleiben

    Das ist schon eine gewagte Aussage. Aber ich stimme Dir tendenziell zu, da ich die gleichen Erfahrungen habe. Freu mich schon auf die nächste Stunde Impro, wenn es dann heißt: Du kannst jetzt eine von diesen, eben theoretisch erarbeiteten Tonleitern nehmen. Und ich muss dann nach meiner Impro sagen, welche ich genommen habe. Das halte ich zwei, drei Takte durch, dann wandert mein inneres Ohr mit meinen Fingern woanders hin. Und ich kann danach auch nicht mehr sagen, welches Tonmaterial ich verwendet habe.