Eis Eis Baby

Dieses Thema im Forum "Reparatur und Instandhaltung" wurde erstellt von Saxinator, 1.Juni.2016.

  1. Gast_13

    Gast_13 Guest

  2. last

    last Guest

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  3. DiMaDo

    DiMaDo Ist fast schon zuhause hier

    Sorry, aber da muss ich mal eben kurz zwischengrätschen.

    Mondholz ist NICHT esotherisch sondern messbar anders.
    Ein Freund von mir baut beruflich Klassik-Gitarren der 4.000-5.000€-Liga.
    Und da habe ich die Unterschiede von Mondholz zu normalem Holz in echt erlebt.
    Mondholz wird zwischen Oktober und Dezember zu Voll- oder Neumond geschlagen wird.
    Durch die Anziehung des Erdsatelliten wird Feuchtigkeit aus dem Holz gezogen.
    Dadurch fühlt sich das Holz an als wäre es schon deutlich länger gelagert.

    Just my 2 ct.
     
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  4. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

    Ah, darum, das macht sicher einiges aus (wieviel % eigentlich ? :-?). Ich fühle mich in Vollmondnächten auch immer so leicht und entfeuchtet....:duck:
     
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  5. Gast_13

    Gast_13 Guest

    Es gibt Menschen, die bezahlen für Mondholz gerne deutlich mehr als für Industrieholz. Es gibt auch Menschen, die bezahlen für Biofleisch gerne mehr als für Industriefleisch, obwohl beides physikslisch gedehen das Selbe ist.
     
    giuseppe gefällt das.
  6. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

  7. quax

    quax Gehört zum Inventar

    Wie macht er das? Bleibt er geostationär??
    Nackte Neugier
    LG quax
     
  8. guemat

    guemat Ist fast schon zuhause hier

    das schon aber im Industriefleisch kriegst du Antibiotika und Hormone gleich mitverpasst
    :duck:

    gue
     
  9. Rick

    Rick Experte

    Wer beurteilt denn Fleisch, also eine biochemische Substanz, physikalisch?
    Außerdem geht es bei Bio ja um andere Aspekte, wie das Tierwohl und die Überlebensmöglichkeiten der kleineren Höfe, die mit den großen Massentieranlagen sonst existenziell nicht mithalten können.

    Trotzdem schmeckt mir das Biofleisch deutlich besser!
    Hatte vor kurzem das "Vergnügen", mal wieder billigstes Discount-Industriefleisch essen zu "dürfen" - früher war ich es nicht besser gewöhnt, aber heute wird mir davon richtig schlecht... :vomit:
    Die armen Leute, die sich finanziell keine Bioprodukte leisten können, tun mir wirklich leid. :(
     
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  10. quax

    quax Gehört zum Inventar

    CAVE. Es gibt ja nicht nur die Kategorien "Industriefleisch" und "Biofleisch". Zwischen dem "SchweineKZ" und der angenommenen Bioidylle ist noch Platz für kleine sog konventionelle Landwirte. Die sind nicht "biozertifiziert" bemühen sich aber trotzdem um gute Haltung und gute Produkte.
    LG quax
     
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  11. Rick

    Rick Experte

    Die sie aber nicht verkauft bekommen, weil die Leute (verständlicherweise) unzertifizierten Betrieben schnell die Tierquälerei unterstellen, und gemessen an den Industrieprodukten sind sie halt zu teuer, das sieht man ja derzeit beispielhaft an der Milch.
    Wer nicht auf Bio umstellt oder sich zumindest mit kontrolliert bester Qualität vermarktet, geht kaputt, das ist jedenfalls bei uns hier, in der Region des Hohenloher Fleckrinds ("Boeuf de Hohenlohe") und des Schwäbisch-Hällischen Landschweins, der Fall.

    Schönen Gruß,
    Rick
     
    Zuletzt bearbeitet: 21.Juni.2016
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  12. last

    last Guest

    Hmmm...wenn man nun das Schwein vor'm Schlachten gaanz vorsichtig auf - 200 Grad Celsius abkühlt und dann anschließend bei Vollmond erschlägt, dann müsste doch...ach egal...ich werde berichten...

    :D last
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.Juni.2016
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  13. quax

    quax Gehört zum Inventar

    Milch ist eine ganz andere Baustelle! Über Zertifizierungswahn allenthalben mache ich hier mal kein Fass auf :-(
    Verdammt nah dran. Ich kann Dir jedes arme (auch Bio-)Schwein vor der Schlachtung so behandeln, das jeder das Industriefleisch sofort erkennt :-(

    LG quax
     
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  14. Rick

    Rick Experte

    Wieso? ist gerade ein aktuelles Thema und zeigt sehr deutlich, dass langfristig nur Bio-Tierhalter eine Überlebenschance haben.

    Du kannst natürlich beim Bauern um die Ecke einkaufen, dann siehst Du ja, wie er produziert, aber sobald jemand überregional Märkte beliefert, sind seine Kunden auf Zertifikate angewiesen.
    Mir wären auch weniger Zertifikate lieber, denn manche (z. B. "Kontrollierter Anbau" oder "Qualität aus Deutschland") sagen überhaupt nichts aus.
     
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  15. quax

    quax Gehört zum Inventar

    1.So, so Bio. Und zertifiziert. Im Nachbarort gibt es einen großen Betrieb, der wohl auch Biomilch herstellt. Und Biogas,und ein Schwalbenhaus hat er auch . Super. Und zertifiiert.
    Das bedeutet: Jede Menge Ha (ehemaliger) Wiesen werden, je nach Futterlage 3, 4, 5 mal gemäht und siliert. Danach wir jedesmal gegüllt . Das ganze mit riesigen und echt durstigen Maschinen.
    Da haben ne Menge Pflanze keine Chance sich zu entwickeln und Samen zu bilden. In der Zeitung werden die Hundehalter gebeten, ihre Lieblinge anzuleinen, um die Bodenbrüter nicht zu gefährden. Keine Woche später wird dann gemäht....
    Da ist alles zertifiziert....und doch ist es industrielle Landwirtschaft. Sieht aber keiner. Das heißt: Sieht doch jemand. Ist immer so schön grün und ordentlich. Fast so schön wie er Golfplatz. Die Leute sind einfach zu blöd :-(
    2.Zuende gedacht: Es gibt nur noch Biomilchbauern. An wen verkaufen die ihre Milch? Wer macht denen den Preis? Die sogenannten konventionellen Milchbauern wurden oft dahingehend beraten, ihre Kapazitäten auszubauen, zu investieren. Das haben viele brav gemacht, und nun schwimmen wir wieder im Milchsee. Wenn so ein Überangebot auch bio wäre, es drückt den Preis.
    LG quax
     
  16. bluefrog

    bluefrog Strebt nach Höherem

    Wenn man im Supermarkt kauft, zählt natürlich, ob das Fleisch zertifiziert ist, weil man sonst überhaupt keinen Anhaltspunkt hat. Bei unserem Metzger - immerhin in einer kleinen Großstadt - werden die Höfe genannt, von denen die Ware kommt, und das sind genau die "konventionellen Landwirte" mit guter Tierhaltung.

    Und natürlich: Weniger Fleisch essen, dafür bessere Qualität!

    LG Helmut
     
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  17. RomBl

    RomBl Guest

    Mir ist aufgefallen, dass die Lebensmittelqualität (Fleisch, Eier, Obst und Gemüse) von Produkten, die ich im Supermarkt kaufe, in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist - unabhängig davon, ob zertifiziert oder nicht. Und auch unabhängig davon, ob Discounter oder "gehobenener" Supermarkt - Ausnahme bilden hier die Bio-Supermarktketten, wo das Obst und Gemüse gut essbar ist.
    Ob bei diesen "Zertifizierungen" alles so mit rechten Dingen zugeht mag ich nicht zu bewerten - meine Erfahrung zeigt aber, dass das Zeugs umso schlechter schmeckt, je mehr Stempelchen auf der Verpackung aufgedruckt sind.

    Wenn möglich kaufe ich mein Zeugs beim Bauern direkt oder auf dem Markt. Fleisch kaufe ich, wenn irgend möglich, bei "Metzger meines Vertrauens".
     
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  18. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Sorry, aber ich gute Gründe, das für esoterischen Schwachsinn zu halten. Auf so kleine Objekte ist die Schwankung der Mod- und Sonnengravitation einfach zu klein.

    Unterschied Pol <=> Äquator: 0.5%
    Schwerkraft des Mondes: Größenordnung 0.03%
    (bezogen auf den Mittelwert der Erdanziehung)

    Ergo: Wenn Mondholz besser ist, dann nicht wegen des Mondes.

    Will das nicht diskussionstechnisch vertiefen, aber mein Schweigen soll nicht als Zustimmung gewertet werden.

    Grüße
    Roland
     
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  19. Gast_13

    Gast_13 Guest

    Das glaubst Du - hast aber keine Beweise! ;-)

    Wenn Wissenschaft zur Religion wird! :duck:
     
  20. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Jede winterharte Pflanze reduziert in den Herbstmonaten ihren Wasserhaushalt auf ein Mindestmaß, unabhängig von den Mondphasen.
    Das restliche Wasser in der Pflanze versetzt sie mit Kalium. Das wirkt dann wie Salzwasser.
    Ansonsten würden sämtliche Pflanzen in den nördlichen Breitengraden den Winter nicht überstehen.

    Beispiel:
    Getreidefeld.
    Übersteht den härtesten Frost im Dezember, Januar und Februar.
    Gefährlich wird es erst ab März, wenn die ersten warmen Tage wieder kommen.
    Die Pflanze mehrt seinen Wasserhaushalt. Kommt nachts wieder der Frost, erfriert sie.

    Ich glaube im Jahr 2011 war das. Da war es in Deutschland die ersten 2 Januarwochen ungewöhnlich mild.
    Die Vegetation begann. Ab der dritten Januarwoche kam urplötzlich starker Frost.
    In ganz Deutschland konnte man dann ab Februar schon ,,schöne,, gelbe Getreidefelder beobachten.
    Alles erfroren.
     
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