Eis Eis Baby

Dieses Thema im Forum "Reparatur und Instandhaltung" wurde erstellt von Saxinator, 1.Juni.2016.

  1. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Wer außerordentliche Behauptungen ('Mondholz') macht, ist in der Beweispflicht.

    Für meine Position reicht ein Taschenrechner, ein Wikipedia (für Massen und Entfernungen) und Mittelstufenphysik. Da wir aber ein Wikipedia zur Verfügung haben und auch einen Taschenrechner, scheitert es an ... :)

    Grüße
    Roland
     
  2. quax

    quax Gehört zum Inventar

    Der gute soll ja schon, während er so stille geht, auf der Erde Gezeiten verursachen :). Bei uns am auffälligsten an der Nordsee, das das Binnenland selbst sich auch hebt und senkt bekomme wir nicht mit. Und die Gravitation wirkt bestimmt auch auf alle kleinen Objekte, die dann die großen bilden...
    Unsere Küstenbewohner mögen mir beistehen: Imho ergeben sich bei Voll- und bei Neumond doch Springtiden, bei denen da Hochwasser etwas höher ausfällt als sonst und das Niedrigwasser halt etwa niedriger. Wäre also erstmal denkbar, dass bei Voll-oder Neumond im Baum eine Nipptide entsteht....Aber....es folgt ja wieder ei Hochwasser...Die Welt dreht sich weiter, oder wie geht der Spruch?(Daher eine Frage, ob der Mond nen Moment geostationär bleibt :) ).
    LG quax
     
  3. Rubax

    Rubax Strebt nach Höherem

    Dann müsste man das Holzschlagen ja abhängig von den Tide-Zeiten machen (die sind ja immer anders, die verschieben sich ja pro Tag in der Größenordnung von ca.5 Min., wenn ich das richtig in Erinnerung habe)

    Ich bezweifle aber das die Kenntnis darüber bis in den Schwarz- oder Bayerischen Wald schwappt - dort sind sie ja üblicherweise nicht relevant...
     
  4. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Nein, weil ein Baum viel kleiner als die Nordsee ist. Das ist ein sehr sehr kleiner Effekt, der aber auf ganz ganz ganz viel Wassermasse trifft und deswegen diesen Nettoeffekt hat. Wenn Du mal die Masse einen Baumes in Relations setzt mit der Wassermasse unseres Planeten ...

    Grüße
    Roland
     
  5. quax

    quax Gehört zum Inventar

    Problem:):D;) erkannt

    Vielleicht war ich mit den Smileys zu sparsam. Ich schiebe hier noch ein paar nach, die darfst Du nach Gusto verteilen:
    ;):):confused::cool::D:p:rolleyes:o_O
    LG quax
     
  6. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Aso, der eine Smilie könnte auch bedeuten: Das Offensichtliche hast Du übersehen. Ich interpretierte es mis. :)

    Grüße
    Roland
     
  7. Gast_13

    Gast_13 Guest

    Leider habe ich zu Mondholz usw. absolut keine Erkenntnisse, die die Theorie bestätigen oder widerlegen könnte. Bin nur mal darauf gestoßen und habe es gepostet, weil es gerade gut reinpasste. ;-)

    Ich persönlich halte es aber für arrogant und vermessen, die Naturbeobachtungen des einfachen Landvolkes, Bauern, Holzfäller oder Förster der vergangenen Jahrhunderte in Bausch und Bogen als Aberglauben oder Blödsinn abzutun. Nur weil die keine Taschenrechner, Wikipedia und Mittelstufenphysik hatten.

    Die Menschen damals haben sehr gut beobachtet, hing doch die Existenz und das Überleben davon ab, wie gut sie mit der Natur leben konnten. Und der Fakt, dass verschiedene Phänomene (noch) nicht erklärbar sind, heißt ja nicht unbedingt, dass diese nicht vorhanden sind.
    Vielleicht ist einfach die Wissenschaft noch nicht weit genug, oder vielleicht hat sich einfach noch keiner die Mühe gemacht, da Forschungsmittel rein zu stecken!
     
  8. DiMaDo

    DiMaDo Ist fast schon zuhause hier

    ... und das gleich mit einem Rudel hochklassiger Klassik-Gitarristen zu tun.
    Da gibt es einige die schwören dass sie den Unterschied hören und fühlen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.Juni.2016
  9. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Aberglauben ist Aberglauben. Bei Hofe hielt man sich über Jahrhunderte auch Hofastrologen.

    Sie sind nicht erklärbar und nicht messbar.

    Doch, doch.

    Ist aber ein Klassiker: Sobald die Wissenschaft etwas als Aberglauben, Esoterik oder auch immer abtut, ist sogleich einer dabei, der sagt, sie sei noch nicht so weit.

    Grüße
    Roland
     
  10. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Die hören besseres Holz. Die hören aber nicht, dass der Mond es war.

    Grüße
    Roland
     
  11. quax

    quax Gehört zum Inventar

    <Ich persönlich halte es aber für arrogant und vermessen, die Naturbeobachtungen des einfachen Landvolkes, Bauern, Holzfäller oder Förster der vergangenen Jahrhunderte in <Bausch und Bogen als Aberglauben oder Blödsinn abzutun. Nur weil die keine Taschenrechner, Wikipedia und Mittelstufenphysik hatten.

    Das ist ein böses Minenfeld, da lohnt es sich besonders genau hinzugucken. Am Ende werden sonst noch mehr Kinder zum Vollmond geboren, auf jeden Fall aber mehr Jungens.
    LG quax

    Ja,ja. Da fehlen wieder smileys
     
  12. Rick

    Rick Experte

    Von einem off-Topic wieder zum anderen:

    Bei uns in der Gegend sind es vorwiegend die kleineren Höfe, die auf Bio umstellen und sich dann genossenschaftlich zusammen schließen, das halte ich für eine gute Lösung. Man muss von den Großbetrieben weg kommen!

    Und das will Bio sein? Bei uns stehen die Kühe auf der Weide und "mähen" selbst, das ist doch auch eigentlich der Sinn der Sache.

    Diese Erhöhung der Kapazitäten war ein kurzsichtiger politischer Schwachsinn, das ist inzwischen bekannt. Genau wie die Züchtung von Kühen, die besonders viel Milch geben - das alles braucht aber keiner!

    Weniger zu höheren Preisen, bessere Qualität - das widerspricht zwar jeglicher Wirtschaftstheorie, ist aber auf lange Sicht die einzige Lösung für die Landwirtschaft.
    Ich denke, da sind wir uns einig, oder? ;)

    Schönen Gruß,
    Rick
     
    Marko74 gefällt das.
  13. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

  14. giuseppe

    giuseppe Strebt nach Höherem

    Langsam kann ich dem Thread wieder etwas abgewinnen :)

    Möchte folgende zwei (miteinander verknüpfte) Off-Topic-Themen zum weiterdiskutieren anbieten:

    1. Wie muss empirisch basiertes Wissen (Vorteil des unmittelbaren Effektnachweises, Nachteile durch Unklarheit über Mechanismus, Möglichkeit von Bias durch Mängel in der Methodik und Confoundern wie Placebo-Effekt, Aberglaube, Zufall, etc.) im Vergleich zu theoretisch-wissenschaftlich basierten Vorhersagen (Vorteil der wissenschaftlich basierten Herangehensweise, Nachteil des unveränderbaren Hypothesencharakter ohne empirischen Nachweis) bewertet werden? Ist das eine dem anderen überlegen? Kann eines das andere Ersetzen? Gibt es eine bevorzugte Reihenfolge?

    Die Thematik ist in vielen Bereichen der Wissenschaft immer wieder aktuell und durchläuft gewisse Moden. Bestimmt gibt es Werke darüber, die ich aber nicht kenne. Die genannten Fragen sind aus meiner Sicht fast rhetorisch, ich denke, dass eine kann das andere nicht ersetzen und in der Kombination liegt die Stärke. Ist beides gleichzeitig nicht möglich, glaube ich, dass in den meisten Fällen der empirische Beiweis der theoretischen Herleitungen haushoch überlegen ist, wenn er sauber durchgeführt wurde, selbst wenn die Theorie unklar bleibt. Wenige Ausnahmen, bei denen der empirische Nachweis der theoretischen Prädiktion technisch erst viel später möglich ist, haben gute Chancen auf den Nobelpreis. Häufiger sieht man aber meines Erachtens Irrtümer, die der empirische Nachweis als solche entlarvt (die theoretische Herleitung kommt dann in überarbeiteter Fassung hinterher).

    Aber hier klaffen die Meinungen offensichtlich deutlich auseinander, was ich interessant und durchaus diskussionswürdig finde. Um ein Extrembeispiel aufzugreifen: Der Schreibtischwissenschaftler ist im Naturverständnis einerseits recht fortgeschritten, andererseits wissen wir nicht, ob er vor 400 oder gar 4000 Jahren mit seinem Wissen den letzten Winter überlebt hätte. Der mit empirischen Regeln ausgestattete Bergbauer des 17. Jahrhunderts meistert den Jahrhundertwinter vielleicht souverän. Es ist aber denkbar, dass manche seiner empirisch-basierten Regeln ihm mehr Arbeit als Nutzen erbringen.

    2. Bei wem liegt bei 1. die "Beweislast" und warum? Was für eine Rolle spielt dabei die Konsequenz des Irrtums (z.B. finanzieller Gewinn durch den lukrativen Verkauf unnützer und unschädlicher Dinge, tödliche Nebenwirkung eines Medikaments, fehlende Soundverbesserung eines Saxophons...)? Wann ist die Beweislast beim Verkäufer, wann beim Skeptiker (und ich meine in der ethischen Auffassung, nicht im juristischen Alltag)?
     
  15. quax

    quax Gehört zum Inventar

    Hallo @giuseppe
    Zunächst betreiben wir hier ja keine Wissenschaft, sondern eine lockere Gesprächsrunde. :)
    AD 1:
    Irgendwie trennst Du da Dinge die zusammengehören und wirfst andererseits Sachen in einen Topf, die nicht zusammengehören (Empirie und Aberglaube zB)
    Nach meine Verständnis bedeutet Naturwissenschaft (in aller Kürze),
    a. Erfahrungen machen, Beobachten, Empirie
    b. Erstellen von Hypothesen ,Theorien
    c. Prüfung der Theorien an der Wirklichkeit (Vorhersage machen, Probieren, Beobachten)
    d. Ggfs Anpassen der der Theorie
    e. Das hört nicht auf
    Im Vorfeld darf man sich aber schon mal über ein behauptetes Phänomen Gedanken machen. Das geschieht ja meist auf Grund vorhandener Erfahrungen und vorhandenen Wissens. (Wenn Dir jemand erzählt, das Du die alte baufällige Treppe ganz beruhigt benutzen kannst, wenn aber Dein Wissen und Deine Erfahrung sagt: "Das könnte schief gehen...)
    Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, dass auch alte erfahrene Bergbauer schon immer auch verhungert und erfroren sind. Unsere landwirtschaftlichen Erträge verdanken wir einem Schreibtischwissenschaftler.
    AD2:
    Je weiter ich mit meinen Behauptungen von bestehenden Erfahrungen und Wissen abweiche, desto größer wird meine Beweislast.Punkt.
    Je weiter ich mich aus dem Fenster lehne, umso besser muss ich mich festhalten
    Andererseits habe ich mal Sax aus Moosgummi gebaut, das ging ab wie ein Zäpfchen. Da hättest Du alle Yanis, Selmer und Konsorten in den Eimer gehauen. Glaubt keiner wie, war aber so. :)
    LG quax
     
  16. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Also die Frage lautete doch "Bringt Cryonic eine Soundverbesserung oder nicht?"

    Diese Frage läßt sich durch messen nicht besntworten.

    Es bedarf einen empirischen Feldversuch mit einer repräsentativen Stichprobe um zu einem belastbaren Ergebnis zu kommen. (Hier liegt der Teufel im Detail....wie muß der Versuch aufgebaut werden um belastbare Ergebnisse zu erzielen?)

    Wenn dann Messergebnisse das Ergebnis des Feldversuchs bestätigen wissen wir was die Klangverbesserung bewirkt hat.

    CzG

    Dreas
     
  17. Gelöschtes Mitglied 1142

    Gelöschtes Mitglied 1142 Guest

    Du würdest uns doch nicht anlügen, oder?
     
  18. quax

    quax Gehört zum Inventar

    Also bitte....ja
    :angelic:quax:angelic:
    Und es kann nicht oft genug gesagt werden :angelic:
     
  19. Gast_13

    Gast_13 Guest

    Es ist doch so, dass zuerst eine Hypothese aufgestellt wird, die dann bewiesen werden sollte. Die Naturwissenschaften versuchen dann eine Methode zu erarbeiten, wie die Hypothese reproduzierbar bewiesen werden kann. Das kann sowohl mittels quantitativer , als auch mittels qualitativer Forschung geschehen, oder mit einer stichhaltigen Mischung aus sowohl als auch.

    Wird die Hypothese reproduzierbar bewiesen bzw. nachgewiesen, dann ist sie wahr. Wird die Hypothese reproduzierbar widerlegt, dann ist sie falsch. Gelingt weder das Eine noch das Andere, dann ist die Hypothese schlicht unbewiesen.

    Eigentlich ganz einfach.

    Interessant finde ich in @Roland seinem Link der Uni Dresden Abt. Forstwissenschaftbdie Aussage am Ende des Beitrags:

    "Zukünftiger Umgang mit dem Thema "Mondholz"


    Die Ausführungen lassen die Problematik mit dem Spezialsortiment "Mondholz" erkennen. Diskussionen zum Thema "Mondholz" werden kontrovers und häufig emotional geführt. Geschäftemacherei mit noch unbewiesenen Eigenschaften von "Mondholz" birgt die Gefahr, den Rohstoff Holz ganz allgemein in Verruf zu bringen. Daher erscheint es notwendig, im Umgang mit dem Thema "Mondholz" bestimmte Leitlinien aufzustellen:


    a. Die Forschungen an "Mondholz" müssen weitergeführt werden.

    b. Die Forschungen an "Mondholz" dürfen nicht von vorneherein als "esoterisch" abgetan werden.

    c. An "Mondholz" erzielte Forschungsergebnisse müssen reproduzierbar sein.

    d. Mögliche Unterschiede der Holzeigenschaften von "Mondholz" und Holz aus herkömmlichem Einschlag müssen außerhalb der natürlichen Schwankungsbreite der untersuchten Holzeigenschaften liegen, um praxisrelevanten Charakter zu besitzen.

    e. Eine mathematisch-statistische Absicherung von Eigenschaftsunterschieden von "Mondholz" und Holz aus herkömmlichem Betriebsvollzug ist Grundlage wissenschaftlicher Aussagen, eine Praxisrelevanz ist damit jedoch nicht automatisch verbunden. Um "Mondholz" als Spezialsortiment zu höheren Preisen auf dem Markt zu etablieren, müssen die Vorzüge des "Mondholzes" jedoch praxisrelevant sein.

    f. Wenn jederzeit reproduzierbare und praxisrelevante Eigenschaftsunterschiede zwischen "Mondholz" und normalem Holz nachgewiesen wurden, ist es Zeit, die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu geben.

    g. Erst auf der Basis reproduzierbarer und praxisrelevanter Unterschiede von "Mondholz" zu normalem Holz ist Werbung mit den speziellen Eigenschaften von "Mondholz" seriös und ein höherer Verkaufspreis gerechtfertigt.

    h. Falsche Versprechungen oder mangelnde Aufklärung über die Eigenschaften von "Mondholz" können rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen"

    Das sind Aussagen, von Wissenschaftlern: Es ist schwierig, weil Leute damit Geld machen, es ist oft unseriös, aber wir wissen es (noch) nicht und müssen weiter forschen. Eine absolut legitime Aussage! :)

    Im krassen Gegensatz dazu:

    Ein wissenschaftsgläubiger Jünger wie z. B. @Roland schreit "Aberglaube, Esoterik" und stellt sich damit auf die Stufe der Kirchenoberen im Mittelalter, die auch immer Blasphemie und Häresie geschrien haben, wenn irgendwas nicht in ihr religiöses Weltbild gepasst hat.
    Gottseidank wird heutzutage keiner mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt! ;-)
    Ein Wissenschaftler wird niemals etwas als Aberglauben oder Esoterik abtun, dass er noch nicht so ausreichend erforscht hat, dass er es beweisbar widerlegen konnte.

    Das könnte zum Beispiel für Mondholz gelten, aber ganz bestimmt auch für die Kältebehandlung von Musikinstrumenten!
     
    Gelöschtes Mitglied 1142 und guemat gefällt das.
  20. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

    Es geht erstmal darum, eine Hypothese dahingehen zu prüfen, ob man sie wiederlegen kann.

    Siehe hier http://versuch.file2.wcms.tu-dresden.de/w/index.php/Verifikation_und_Falsifikation

    Um es auf das Mondholz zu übertragen: man muss erstmal klar die Theorie formulieren und entsprechende Bedingungen formulieren, die im Experiment geprüft werden können, Also zB dass der Wassergehalt bei Mondholz signifikant geringer ist. Alle anderen Faktiren dürfen dann nicht variiert werden (woran vermutlich dieser Test scheitern dürfte, denn wenn das Mondholz besonders sorgfältig ausgewählt und bearbeitet wird, ist die Qualität besser, und der Hersteller kann sich das leisten, weil er den Mehraufwand bezahlt bekommt. Nur mit dem Mond hat das nichts zutun, das ist nur eine Marketingstrategie).

    "Profis meinen das klingt besser" taugt sicher nicht als Prüfkriterium. Doppelblindversuche schon.

    Deswegen gibt es ja auch in der Esoterik viele Behauptungen, die so gewählt sind, dass sie sich einer wissenschaftlichen Überprüfung entziehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.Juni.2016
    giuseppe gefällt das.
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